Hobby Camcorder

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Hobby Camcorder

Einige Gedanken zum Hobby Camcorder und Videobearbeitung. Die Geschichte des Films beginnt etwa im 17. Jahrhundert. Auf Glasplatten gemalte Bilder wurden in öffentlichen Vorführungen gezeigt. Die Vorführungen müssen heutigen Diavorträgen ähnlich gewesen sein. Natürlich entwickelte sich die Technik weiter und so kam es dazu, dass 1832 das Lebensrad entwickelt wurde. Das Prinzip folgt dem Taschenkino. Eine Aneinanderreihung von Bildern mit jeweils einer kurzen Unterbrechung erweckte den Eindruck von bewegten Bildern.

Historische Hintergründe

Der Eindruck des Films wurde bis zur Verbesserung der Belichtungsmöglichkeiten, immer als Trickfilm, eine Reihe von aufeinanderfolgenden Einzelbildern, erzeugt. Etwa ab 1890 war es möglich Bilder in schneller Abfolge realitätsgetreu abzubilden, dies war der wichtigste Schritt hin zum Stummfilm. Der Stummfilm, natürlich noch in Schwarz-Weiß hatte seine goldenen Jahre in der Zeit von 1895 – 1927. Der Film wurde sowohl dokumentarisch als auch unterhaltend eingesetzt. Die bis heute bekannten Filmstudios in Hollywood schufen ihrer ersten Monumentalfilme. Der Standort Kalifornien war übrigens nicht ohne Bedacht gewählt. Damals waren die Lichtverhältnisse entscheidend für die Qualität der Filme. Ohne natürliche Beleuchtung, die gab es im Sonnenstaat Kalifornien, war filmen nicht möglich.

Mit der Filmkunst wurde natürlich auch der Filmstar als Beruf erfunden. Der wohl strahlendste und bekannteste männliche Filmstar war Charly Chaplin. Er lebte von 1889-1977. Unzählige Stummfilme zeigen ihn als tragisch – komischen Tramp. Mit dem Aufkommen des Tonfilms ging seine Ära leider zu Ende.

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Hobby Camcorder … die heutige Filmtechnik im Privathaushalt

Mit den Problemen der Vergangenheit muss sich heute niemand mehr quälen, wenn es um das Filmen geht. Die Generation der Videokameras ist heute schon lange dem digitalen Film in HD – Qualität gewichen. Entsprechend schöne Filme lassen sich als Erinnerungen unterschiedlichster Art sicher speichern. Der Einstieg in das Hobby Camcorder und Videobearbeitung muss nicht teuer sein, gute HD Camcorder gibt es schon in der Preisklasse zwischen 250 und 350 Euro von verschiedenen Herstellern. Natürlich sollte man beim Kauf eines Camcorder auf einige Dinge achten, damit man den ungetrübten Spaß an diesem schönen Hobby entwickeln kann. Zunächst das Gehäuse eines Camcorder sollte einen robusten Eindruck machen. Im Eifer bei den Aufnahmen kann man schnell einmal anstoßen, dabei darf der Camcorder natürlich nicht gleich zerstört werden. Die Bedienelemente eines Camcorder sollten gut und übersichtlich angeordnet sein, damit er auch „blind“ bedient werden kann. Der Camcorder sollte leicht in der Hand liegen und gut zu führen sein. Die Anordnung und Größe der Tasten sollte bei der Anschaffung eines Camcorder, gerade für das Hobby besonders kritisch betrachtet werden. Alle wichtigen Funktionen bei der Aufnahme müssen schnell und einfach erlernbar und ohne hinzusehen umzusetzen sein. Stichwort hierzu – große Finger brauchen große Tasten.

Der neue Camcorder und seine wichtigen internen Funktionen

Camcorder Hobby - Camcorder FunktionenNiemand wird als Profi geboren, beim Hobby Camcorder muss man dies, dank der heutigen Funktionen zur Unterstützung des Kameramannes und der Videobearbeitung, auch nicht. Bereits im Geschäft kann man die Qualität der „Anti – Wackelautomatik“ testen. Einfach mit normal unruhiger Hand einige Aufnahmen produzieren. Dabei auch Blendeffekte durch Lampen provozieren und durch den Laden laufende Kinder mit dem Sucher verfolgen. Ist die Automatik der Kamera zeitgemäß, dann wird sie im Anschluss einen ruckelfreien Film zeigen. Die Blendung der Lampen wird der Camcorder weitgehend reduziert haben, die Kinder werden die ganze Zeit über im Bild bleiben. Um einen besseren Vergleich zu haben, sollte man den Vorgang mit einem anderen Modell wiederholen.

Die Lichtempfindlichkeit bei Aufnahmen im Halbdunkel ist das nächste Qualitätskriterium. Niemand muss heute mehr eine Studiobeleuchtung aufbauen, um gute Aufnahmen zu haben. Es geht bei dem Kauf um das Hobby Camcorder bzw. um das Filmen, entsprechend vielseitig muss der Camcorder mit den unterschiedlichen Beleuchtungen umgehen können. Wichtig sind neben dem optischen Zoom, nicht dem Digitalen, auch die Weitwinkelfunktion und die Möglichkeit zur Not auch ein gutes Foto machen zu können. Hält der Akku jetzt laut Herstellerangabe ca. zwei Stunden im Betrieb, dann hat man den richtigen Camcorder für sein neues Hobby gefunden. Schnittstellen zum PC waren früher ein Thema, doch heute ist das kein Problem mehr. Die Speicherkarte kann einfach später in den Karten-Slot des Computers gesteckt werden oder durch einen Adapter mit diesem über USB verbunden werden. Schon kann die Videobearbeitung beginnen.

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Software zur Videobearbeitung der Filme

Hobby CamcorderSoftware für die spätere Videobearbeitung der Filme kann man leicht aus dem Internet ziehen. Auf die einzelnen Programme jetzt näher einzugehen würde den Rahmen sprengen und nur zu Verwirrungen führen. Nur soweit einige allgemeine Hinweise zur Videobearbeitung als Hobbyfilmer. Zunächst kann man nicht mit jedem Betrachtungsprogramm auch alle Formate sofort lesen. Damit man auch wirklich alles aus seinem Hobby Camcorder und der Videobearbeitung herausholen kann, sollte man einige kostenfreie Basisprogramme zur Videobearbeitung downloaden. Zu nennen wäre hier DVD Videosoft Free Studio. Mit dem Programm können Formate konvertiert werden. Nützlich ist auch der Finalmediaplayer. Er spielt wirklich fast alles ab und ist natürlich auch kostenlos. Oft legen die Hersteller oder Vertreiber für den speziellen Camcorder eigene Software zur Videobearbeitung bei. Diese sollte man zumindest ausprobieren, da sie in der beiliegenden Version oft auf den Camcorder angepasst sind und eventuelle Schwächen ausgleichen. Das Hobby des Filmens ist so vielseitig wie seine Anwender selbst. So vielfältig ist auch die Software zur Videobearbeitung. Entsprechend individuell muss sie ausgesucht werden.

Einige Anwendungsbereiche für das Hobby Camcorder zum Schluss im Überblick

Die Möglichkeiten eines Hobbyfilmers beschränken sich natürlich nicht nur auf die Familienfeiern. Wunderschöne Filme können die Natur als Hauptakteur haben. Ähnlich wie bei der Makrofotografie lassen sich völlig neue Welten entdecken, wenn man nur eine einfache Biene auf ihrem Flug von Blüte zu Blüte filmt. Auch für die Filmaufnahmen von Sportveranstaltungen und die spätere Manöverkritik ist das Medium Film eine wunderbare Anwendung. Langzeit Dokumentationen beispielsweise über das Aufwachsen der Kinder oder einen Abenteuerurlaub speichern tolle Erinnerungen.

Das Hobby Camcorder und Videobearbeitung ist unglaublich vielfältig und verspricht anhaltendes Freizeitvergnügen der besonderen Klasse. Mit einer guten Videobearbeitung lässt sich anschließend noch ein viel schöneres Ergebnis erzielen.

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Video: Gefährliches Hobby Camcorder

 




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