Skateboarding – Skateboard fahren

Skateboarding Skateboard fahren

Skateboarding – Skateboard fahren

Skateboarding ist weitaus mehr als nur die Fortbewegung auf einem Brett. Denn Skaten hat sich in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur zu einem beliebten Hobby, sondern auch zu einer populären Sportart entwickelt nicht zuletzt aufgrund des reichen Repertoires an Kunstsprüngen. Die Anfänge des Skateboards führen zurück in die 50er Jahre als kalifornische Surfer das erste Skateboardmodell entwickelten in Form eines verkleinerten Surfbrettes, das mit Rollen und Achsen von Rollschuhen ausgestattet war. Bereits zu dieser Zeit stand das Skaten aber auch für einen ganz bestimmten Lifestyle, der heutzutage unter dem Begriff Freestyle bekannt ist und sich durch Kleidung und spezielle Musik auszeichnet. Darüber hinaus haben die Skateboards in den vergangenen 60 Jahren eine große Entwicklung durchlebt und so erhalten Sie mittlerweile ein breit gefächertes Angebot an wahren Hightech-Skateboardmodellen, die mit guten Rädern und feinen Achsen ausgestattet sind. Noch heute werden die Boards aus Holz gefertigt, allerdings wird dieses Holz zusätzlich mit Kunststoff individuell versiegelt und ist mit attraktiven Mustern, Styles oder Logos gestaltet.

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Voraussetzungen für das Hobby Skateboarding

SkateboardSkateboard fahren kannst auch Du erlernen, denn für das Skaten gilt keine Altersbeschränkung, vielmehr kommt es auf gute Beweglichkeit an. Aber auch die richtige Ausrüstung ist wichtig, denn natürlich kann es insbesondere am Anfang zu dem einem oder anderen kleinen Sturz vom Brett kommen. Solltest Du die Anfangsphase gemeistert haben und Dich an erste Sprünge wagen, die beim Skaten einfach dazugehören – vorausgesetzt Du möchtest das Board nicht nur als Fortbewegungsmittel durch die Stadt benutzen – dann ist für Deine eigene Sicherheit eine geeignete Schutzkleidung ganz wichtig. Hierzu gehört in erster Linie der Knie- und Ellbogenschutz, der auch beim Inlineskating benötigt wird, da bei einem Sturz mit dem Board die gleichen Körperstellen betroffen wären. Mitunter ist auch ein Handgelenkschutz ganz sinnvoll, da dieser wiederum die Gelenke stabilisiert und gleichzeitig vor eventuellen Überdehnungen schützt.




Skateboard HelmGanz besonders wichtig ist auch ein guter Kopfschutz. Ein stabiler Helm ist unbedingt Voraussetzung für sicheres fahren auf dem Board, und das nicht nur als fortgeschrittener Skateboardfahrer, der u.a. das Streetskating absolviert und Geländer, Kanten sowie Treppen befährt. In unseren Produktempfehlungen haben wir verschiedene Helme getestet und bewertet. Hier empfehlen wir nicht nur zum Skateboarding die hochwertigen und coolen Nutcase Helme, sondern auch zum Waveboard fahren sowie Fahrrad fahren, Skifahren oder Inlineskating. Die Nutcase Helme sind sehr sicher, leicht und mehrfach von der Fachwelt ausgezeichnet.
Aber auch ein hochwertiges Skateboard ist bei diesem Hobby angebracht. Es gibt viele gute Skateboardshops, suche Dir einfach ein passendes und gut bewertetes Modell aus dem mittleren Preissegment aus. Damit kannst Du nichts falsch machen und bist für den Anfang gut ausgerüstet.

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Das Training mit dem Skateboard – vom Hobby zur Leidenschaft

Die ersten Übungen auf dem Board kannst Du selbstverständlich vor der Haustür ausprobieren allerdings eignet sich alternativ dazu ein geeigneter Platz, der idealerweise glatt asphaltiert ist. Diese sogenannten Skaterbahnen sind in der heutigen Zeit in jeder Stadt zu finden und besitzen häufig viele Hindernisse, die speziell für Skater konzipiert wurden. An diesen Orten wirst Du nicht nur auf Hobbyskater treffen, sondern auch auf alteingesessene Profis. Und da Skater eine eingeschworene Gemeinschaft sind, werden neue Hobbyskater für gewöhnlich gern aufgenommen und auch die einen oder anderen Tricks werden bereitwillig verraten, so dass Du schnell Kontakt finden und Dich auf dem Board weiterentwickeln kannst. Wo genau diese Anlagen zu finden sind, kannst Du im Internet recherchieren. Gehe dazu einfach auf Google Maps und suche z.B. nach „Skatepark Deinestadthiereintragen“. Skaten kannst Du jedoch auch auf allen Flächen die geeignet sind wie Parkplätze, alte Lagerhallen, die Fußgängerzone und andere Orte. Natürlich solltest Du Skateboard, auch wenn Du es nur als Hobby betreibst, immer unter dem Aspekt der Sicherheit fahren nicht nur für Dich selbst, sondern auch anderen gegenüber.

Vom Flatlandskating (Freestyleskating) bis zum Streetskaten

PoolskatingDas Vert- und Poolskating
Auch heute noch wird das Poolskating als Vorläufer des Vertskating praktiziert bei dem in einem trockengelegten Swimmingpool ausgiebig geskatet wird. Beim Vertskating hingegen skatest Du auf einer Halfpipe, also auf einer Art Rampe, die die Form einer halben Röhre besitzt. Zum Vertskating gehört jedoch auch das Skaten auf einer Minirampe, die nichts anderes ist als eine Halfpipe in Miniausführung. Diese Form des Skateboardings ist besonders schön aber auch sehr anspruchsvoll. Erfolgreiche Moves geben hier neben dem Flatlandskating den besonderen Kick.

Das Streetskaten
Beim Streetskating fahren die Skater in Skateparks sowie auf der Straße und nutzen für ihre Tricks Kanten, Geländer, Treppen und weitere Möglichkeiten der urbanen Umgebung.

Das Flatlandskating (Freestyleskating)
Das Freestyleskating lässt sich als Tanzen auf dem Skateboard am deutlichsten beschreiben. Hier geht es nicht darum hoch oder weit zu springen, vielmehr werden Fliptricks praktiziert wie Handstand auf dem Skateboard oder Pirouetten. Dabei werden zahlreiche Tricks auch im Stehen ausgeführt, und ohne dass sich das Skateboard bewegt.

Das Downhillskating

Longboard Jan BananBeim Downhillskaten hingegen fährst Du auf einem Longboard, also auf einem längeren Skateboard, das nicht für Tricks geeignet ist, bergab. Dabei ist das Ziel nicht nur bei Wettbewerben, möglichst recht schnell und ganz ohne Stürze ins Ziel zu gelangen. Downhillskating ist im Moment total angesagt. Ein Longboard ist deutlich länger als ein normales Skateboard. Dieses Board ist in der Regel zwischen 90 und 150 cm lang und hat einen größeren Abstand zwischen den Achsen. Das bietet mehr Stabilität beim Geradeausfahren und ist deshalb so gut für Downhillskating geeignet.

Skateboarding ist einfach Lifestyle

Skateboarding gehört zu einer der wenigen Sportarten, die noch immer nicht in Verbänden oder Ligen organisiert ist. Es finden zwar regelmäßig Wettbewerbe und Weltmeisterschaften im Bereich Skateboarding statt aber dennoch gehört das Skateboarding noch weitestgehend zu den eher ursprünglichen Trendsportarten und stellt somit für Freunde des Skateboardens eher eine Lebenseinstellung dar. So lässt sich beim Skateboarding eher von einer richtigen Szene sprechen, auf die natürlich auch die Industrie reagiert hat und ein großes Angebot der verschiedensten Dinge, die ein Skater benötigt anbietet wie Skateschuhe, Boards, Kleidung und DVDs.

Bei aller Kommerzialisierung hat sich der ursprüngliche Charakter und der Spirit in der Skaterszene dennoch größtenteils erhalten was sicherlich darauf zurückzuführen ist, das Skateboarding kein Hobby ist, das sich in nur wenigen Wochen erlernen lässt. Denn um stylish, trickreich und auch sicher zu fahren, benötigst Du Monate bis Jahre. Demzufolge sehen ambitionierte Skater im Skateboarding wesentlich mehr als nur ein Hobby denn für sie ist es eine absolute Leidenschaft, die verbunden ist mit einem gewissen Freiheitsgefühl und jeder Menge Spaß.

Eine seit einigen Jahren abgewandelte Version des Skateboarding ist das Waveboard fahren. Was genau Waveboard fahren ist, erfährst Du hier.

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